Pickin' Pixels kombiniert zwei Modi in einer App: einen freien Zeichenbereich und ein strukturiertes Vorlagensystem. Im freien Modus wählt man eine Rastergröße, stellt eine Farbe aus der vollständigen Palette ein und beginnt zu malen – einzelne Zellen antippen, Linien per Drag ziehen oder mit dem Füllwerkzeug größere Flächen einfärben. Das Ergebnis lässt sich in einer persönlichen Galerie speichern, als Bilddatei exportieren und direkt teilen.
Vorlagen: Zahlen führen zur fertigen Zeichnung
Im Vorlagenmodus zeigt jede Vorlage nummerierte Zellen, die bestimmten Palettenfarben zugeordnet sind. Man wählt eine Farbe und tippt alle passenden Zellen an – so entsteht das versteckte Motiv Zelle für Zelle. Die Kategorien umfassen unter anderem Tiere, Essen, Fahrzeuge, Natur, Gesichter und Objekte. Neue Vorlagenpakete werden freigeschaltet, je mehr Designs man abschließt – Fahrzeuge etwa nach 5 weiteren, Natur nach 10. Wer schneller fertig wird, erhält eine höhere Sternebewertung.
Pixel um Pixel – wie bei einem kosmischen Ei
Das App-Icon von Pickin' Pixels zeigt ein goldenes, pixeliges Ei vor einem kosmischen Hintergrund in Lila und Orange-Rot – ein stilles Bild, das auf das Wesentliche der App hindeutet: Etwas Verborgenes kommt ans Licht, Zelle für Zelle. Genau dieses Gefühl begleitet jeden Moment im Vorlagenmodus – man weiß, was entsteht, aber erst das geduldige Ausfüllen macht es sichtbar.
Stärken und ein Vorbehalt
- Zwei Modi: freies Zeichnen und geführtes Ausmalen nach Zahlen
- Vollständige Farbpalette, Füllwerkzeug, Drag-to-Paint
- Persönliche Galerie mit Export- und Teilfunktion
- Fortschrittssystem mit gesperrten Kategorien und Sternebewertung
Das Zahlen-Farben-System ist durchdacht, aber die kleinen Rasterzellen können auf kleineren Bildschirmen präzises Antippen erschweren – wer feinfühlige Motorik braucht, muss sich etwas eingewöhnen.