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Stockground App

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Ludis.app Team

Veröffentlicht

Mai 28, 2026

Aktualisiert

Mai 28, 2026

Stockground ist eine mobile Anwendung für Handwerker, Maker und kleine Werkstätten, die ihre Materialien und Produktionskosten endlich im Griff haben wollen. Die App kombiniert digitale Lagerverwaltung mit automatischer Kostenkalkulation – alles in einer aufgeräumten, ablenkungsfreien Oberfläche. Im Lager lassen sich Materialien nach Kategorien wie Holz, Metall oder Stoff filtern, Projekte werden mit genauen Materialmengen, Zusatzkosten und Notizen dokumentiert. Wer seinen Handwerksbetrieb strukturierter führen möchte, findet hier ein solides digitales Werkzeug.

App in Aktion

Was Stockground leistet

Stockground richtet sich an alle, die mit Materialien arbeiten und verstehen wollen, was ein fertiges Stück tatsächlich kostet. Die App verbindet Lagerverwaltung, Projektverfolgung und Kostenkalkulation in einer einzigen, fokussierten Umgebung – ohne Schnickschnack, ohne Ablenkung.

Lager und Projekte im Überblick

Im Lagerbereich lassen sich Materialien mit Mengen und Preisen erfassen – von Aluminium über Glas bis hin zu Walnussbrettern. Farbige Fortschrittsbalken zeigen auf einen Blick, welche Bestände niedrig sind. Filter nach Kategorien wie Holz, Metall oder Stoff helfen dabei, schnell das Richtige zu finden. Im Workshop-Dashboard sieht man den aktuellen Lagerwert, die Anzahl aktiver und abgeschlossener Projekte sowie einen Monatsfortschritt gegenüber selbst gesetzten Zielen.

  • Materialien mit Menge und Preis erfassen, Lagerbestand automatisch aktualisieren
  • Projekte anlegen, verbrauchte Materialien exakt zuordnen und Zusatzkosten wie Versand eintragen
  • Fotos vom Arbeitsprozess und Ergebnis anhängen sowie Notizen zu Lessons Learned festhalten
  • Gesamtkosten je Projekt automatisch berechnen lassen – Materialien, Extras und Stundensatz zusammen
  • Wiederverwendbare Vorlagen für wiederkehrende Arbeitsabläufe nutzen
  • Projektverlauf einsehen und Ressourcen mit hohem Verbrauch identifizieren

Was die Oberfläche verrät

Das Design setzt auf dunkle Hintergründe mit orangefarbenen und roten Akzenten. Kartenbasierte Layouts mit abgerundeten Ecken gliedern die Inhalte übersichtlich. Kritische Informationen – etwa niedriger Lagerbestand – werden farblich hervorgehoben. Allerdings verlässt sich die App dabei stark auf Farbkodierung: Wer unter Rot-Grün-Schwäche leidet, könnte wichtige Statusanzeigen leicht übersehen, da zusätzliche Muster oder Formen als Unterscheidungsmerkmal fehlen. Auch einige Bedienelemente wirken auf kleinen Displays möglicherweise zu klein für präzises Tippen.

Zahlen, die zählen

Stockground macht aus einer vagen Ahnung über Materialkosten eine konkrete Zahl – und das ist für viele Selbstständige im Handwerk bereits ein spürbarer Unterschied.

Der Taschenrechner ist in der Handwerkswelt kein Fremdkörper – er steckt im Kern jeder ehrlichen Kalkulation. Auch das Branding von Stockground zeigt einen klassischen schwarzen Taschenrechner mit der Ziffernfolge 12345678, eingebettet in eine nächtliche Stadtsilhouette mit goldenen Leuchtakzenten. Diese visuelle Sprache spiegelt genau das wider, was die App verspricht: klare Zahlen, verlässliche Ergebnisse, kein Raten.

App im Detail

Plattform
iOS (Apple App Store)
Zielgruppe
Maker, Handwerker und kleine Werkstätten
Materialkategorien
Holz, Metall, Stoff, Glas, Sonstiges
Projektfelder
Projektname, Kunde (optional), Stundensatz (optional), Materialien, Zusatzkosten, Ergebnisnotizen
Fotofunktion
Fotos von Arbeitsschritten und Endergebnissen anfügbar
Vorlagen
Wiederverwendbare Vorlagen für wiederkehrende Arbeitsabläufe verfügbar
Lagerübersicht
Anzeige von Gesamtwert, Artikelanzahl und Niedrigbestand-Warnung
Navigation
Tab-Leiste am unteren Bildschirmrand, Kartenansicht mit Modal-Overlays

Stockground im Überblick

Welche Materialarten kann ich in Stockground erfassen?
In Stockground können Sie Materialien verschiedener Kategorien anlegen, darunter Holz, Metall, Glas und weitere. Zu jedem Material hinterlegen Sie Menge, Einheit und Preis, sodass der digitale Lagerbestand stets aktuell bleibt.
Wie berechnet die App die tatsächlichen Kosten eines Projekts?
Beim Erstellen eines Projekts weisen Sie die verwendeten Materialien mit ihrer genauen Menge zu und können optional Zusatzkosten wie Versandgebühren sowie einen Stundensatz angeben. Stockground berechnet daraus automatisch eine Kostenübersicht, aufgeteilt in Materialkosten, Extras und Gesamtkosten.
Kann ich Fotos meiner Arbeit direkt in einem Projekt speichern?
Ja, Stockground ermöglicht es, Fotos des Arbeitsprozesses und der fertigen Ergebnisse direkt an ein Projekt anzuhängen. Zusätzlich gibt es ein Notizfeld für Prozessbeobachtungen und Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt.
Wofür sind wiederverwendbare Vorlagen gedacht?
Mit wiederverwendbaren Vorlagen können Sie wiederkehrende Arbeitsabläufe beschleunigen und eine einheitliche Erfassung über mehrere Projekte hinweg sicherstellen. Das ist besonders nützlich, wenn Sie ähnliche Produkte regelmäßig herstellen.
Wie erkenne ich auf einen Blick, ob mein Lagerbestand kritisch niedrig ist?
Im Lagerbereich zeigt Stockground eine „LOW"-Kennzahl mit Warnsymbol an, die knapp werdende Materialien hervorhebt. Über den Filter-Tab „Low" können Sie gezielt alle Materialien anzeigen, die aufgefüllt werden müssen.

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techbüffel

Materialliste übersichtlich. Projekte anlegen geht schnell, keine unnötigen Schritte. Kostenkalkulation läuft automatisch, das ist der eigentliche Mehrwert. Templates sparen Zeit bei wiederkehrenden Builds. Was fehlt: kein Export, kein Backup in die Cloud. Daten sitzen nur lokal. Für einen Workshop mit mehreren Leuten nicht wirklich brauchbar. UI ist clean, keine Ablenkungen. …

marisol_tech

Llevo unas semanas usando Stockground para gestionar los materiales de mi pequeño taller de carpintería y la experiencia es... interesante (en el sentido más ambiguo de la palabra). La idea central es sólida: registras tus materiales con cantidades y precios, los asignas a proyectos, y la app te calcula automáticamente …

3 replies

don_paquito77

Lo del umbral de alerta configurable es un problema real. En mi caso trabajo con cuero y cada material tiene un mínimo distinto - no tiene sentido que la app decida eso por mí. Lo demás funciona. El cálculo de costes por proyecto es lo que necesitaba y lo hace bien.

techno_paco92

Yo llevo más tiempo con la app y entiendo la frustración con las plantillas; el sistema de templates no es precisamente intuitivo al principio, hay un pequeño learning curve que no está documentado en ningún lado visible; lo descubrí por prueba y error después de crear un par de proyectos desde cero y darme cuenta de que podía haberlos basado en una plantilla previa; lo que me parece más grave es la ausencia total de un mecanismo de export, porque sin eso los datos quedan atrapados dentro de la app y eso es un problema de portabilidad que afecta a cualquier usuario que quiera hacer análisis más profundos fuera del entorno móvil; dicho esto, el dashboard principal con el stock value, los materiales activos y los proyectos completados me parece bien resuelto a nivel de UX, la información está jerarquizada con lógica y no hay que hacer demasiados taps para llegar a lo que uno necesita.

marta_codes

Exacto, la ausencia de umbrales configurables por material es un *bug* de diseño conceptual más que técnico; si el *threshold* de alerta es fijo para todos los materiales, la señal de 'LOW' pierde precisión y deja de ser útil en cuanto tienes un inventario heterogéneo. Probé esto en un iPhone 14 con iOS 17 y el comportamiento es consistente: la app no ofrece ningún campo editable para ese valor. *Stockground* versión actual.

mariana_ux

Me resulta curioso que la app presuma de ser una herramienta para talleres 'reales' y luego no tenga exportación de datos. Antes (hablo de apps similares que he probado en el pasado) esto era casi un estándar mínimo: si registras costes de producción, el usuario va a querer llevarse esos números a algún sitio. Aquí parece que la filosofía es la del ecosistema cerrado, lo cual puede funcionar para alguien que solo quiere ver los números en pantalla, pero se queda corto en cuanto crece el volumen de trabajo (o de proyectos, que en un taller productivo puede escalar rápido). La pantalla de Workshop con el saludo 'Good evening, maker' es un toque simpático, aunque con el tiempo esas cosas se vuelven ruido de fondo.

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