In Icie Fishing schlüpft man in die Haut eines kleinen Unterwasserbewohners und navigiert durch eine eisige Welt voller Hindernisse. Mit einem einzigen Tipp auf den Bildschirm springt die Spielfigur durch das Eis und bewegt sich vorwärts – die Steuerung klingt simpel, fordert jedoch von Anfang an volle Konzentration.
Arktische Atmosphäre und bunte Charaktere
Die Spielwelt erstreckt sich zwischen einem strahlend blauen Himmel und dem dunklen Untergrund des Eismeers. An der Oberfläche lauern Möwen, unter Wasser warten Haken und Killerwale – eine einzige Berührung beendet die Runde sofort. Im Shop lassen sich verschiedene spielbare Charaktere freischalten, darunter ein gestreifter Cyan Cub, ein stacheliger Pufferfish, ein Penguin Pup und ein leuchtender Goldfish. Jeder Charakter wird mit gesammelten Eiskristallen gekauft, die man beim Spielen einsammelt.
Gameplay und Belohnungssystem
- Eiskristalle sammeln, um Punkte zu erzielen und Rekorde zu setzen
- Distanz in Metern als zentraler Wert – der persönliche Bestwert wird prominent angezeigt
- Ein Glücksrad mit Multiplikatoren von x2 bis x10 ergänzt das Arcade-Geschehen
- Der Records-Bildschirm listet vergangene Runs chronologisch mit Dauer, Distanz und verdienten Kristallen
- Nach jeder Runde zeigt ein Ergebnisbildschirm den Grund des Scheiterns – etwa „Caught by an orca"
Das Glücksrad mit Segmenten wie „HUGE REDS" (x10) oder „LIL BLUES" (x2) fügt eine zusätzliche Schicht hinzu, die über das reine Reflextraining hinausgeht – wie weit diese Mechanik das Arcade-Feeling bereichert oder verwässert, liegt im Auge des Betrachters.
Oberfläche und Bedienung
Die Benutzeroberfläche setzt auf große, gut lesbare Schaltflächen und ein klares Blau-Weiß-Farbschema mit gelben Akzenten. Die Navigation umfasst Hauptmenü, Shop, Rekordliste und Spielbildschirm – alles mit einem Tipp erreichbar. Das Spiel kommt ohne komplexe Gesten aus; ein einzelner Tap genügt für alle wesentlichen Aktionen.