Ehrlich gesagt hatte ich nicht viel erwartet, als ich Ice Shadow Fishing zum ersten Mal geöffnet habe – ein weiteres kleines Casual-Spiel, dachte ich. Und irgendwie stimmt das auch, aber es steckt mehr dahinter als der erste Eindruck vermuten lässt.
Das Grundprinzip ist schnell erklärt: Man beobachtet den Schatten eines Fisches unter dem Eis und muss im richtigen Moment tippen, damit der Fisch an den Haken geht. Klingt simpel – ist es auch, aber der Schwierigkeitsgrad steigt tatsächlich merklich, weil der Schatten mit der Zeit kleiner und schneller wird. Das erzeugt eine gewisse Spannung, die ich so nicht erwartet hätte.
Was den Wert des Spiels angeht: Mal abgesehen davon, dass es keine In-App-Käufe zu geben scheint (zumindest bin ich bisher nicht darauf gestoßen), bekommt man ein sauberes, fokussiertes Spielprinzip ohne viel Ablenkung. Das Fortschrittsgefühl kommt allein durch den steigenden Schwierigkeitsgrad und den Punktestand – wer auf Highscores steht, findet hier vermutlich seinen Rhythmus. Wer aber ein tieferes Progressionssystem erwartet (Freischaltungen, Levels, verschiedene Szenarien), wird enttäuscht sein. Die Optik ist ansprechend gestaltet (die Eisoptik und die Lichteffekte wirken tatsächlich stimmig), aber das Spielprinzip bleibt sehr eindimensional.
Mein Hauptkritikpunkt: Nach einer Weile fehlt es an echtem Anreiz weiterzumachen. Der Reiz des Timings nutzt sich ab, und ohne weitere Spielvarianten oder Herausforderungen fragt man sich, wie lange man dabei bleibt. Das ist kein Fehler im technischen Sinne, eher eine konzeptionelle Einschränkung.
Unterm Strich: Für ein paar Minuten zwischendurch durchaus unterhaltsam, aber als Langzeiterfahrung noch nicht überzeugend genug.
Das Grundprinzip ist schnell erklärt: Man beobachtet den Schatten eines Fisches unter dem Eis und muss im richtigen Moment tippen, damit der Fisch an den Haken geht. Klingt simpel – ist es auch, aber der Schwierigkeitsgrad steigt tatsächlich merklich, weil der Schatten mit der Zeit kleiner und schneller wird. Das erzeugt eine gewisse Spannung, die ich so nicht erwartet hätte.
Was den Wert des Spiels angeht: Mal abgesehen davon, dass es keine In-App-Käufe zu geben scheint (zumindest bin ich bisher nicht darauf gestoßen), bekommt man ein sauberes, fokussiertes Spielprinzip ohne viel Ablenkung. Das Fortschrittsgefühl kommt allein durch den steigenden Schwierigkeitsgrad und den Punktestand – wer auf Highscores steht, findet hier vermutlich seinen Rhythmus. Wer aber ein tieferes Progressionssystem erwartet (Freischaltungen, Levels, verschiedene Szenarien), wird enttäuscht sein. Die Optik ist ansprechend gestaltet (die Eisoptik und die Lichteffekte wirken tatsächlich stimmig), aber das Spielprinzip bleibt sehr eindimensional.
Mein Hauptkritikpunkt: Nach einer Weile fehlt es an echtem Anreiz weiterzumachen. Der Reiz des Timings nutzt sich ab, und ohne weitere Spielvarianten oder Herausforderungen fragt man sich, wie lange man dabei bleibt. Das ist kein Fehler im technischen Sinne, eher eine konzeptionelle Einschränkung.
Unterm Strich: Für ein paar Minuten zwischendurch durchaus unterhaltsam, aber als Langzeiterfahrung noch nicht überzeugend genug.