Black hole simulator with real physics controls. Schwarzschild radius, tidal force thresholds, time dilation — all adjustable. Sandbox mode runs without internet, which matters. UI is clean enough on Pixel 6a, Android 13. Sliders for mass and density feel precise. Gravitational lensing toggle works as advertised. Main gripe: no way …
EventHole App
3,67 (3 Bewertungen)Auf dieser Seite
Überprüft von
Ludis.app Team
Veröffentlicht
Jun 15, 2026
Aktualisiert
Jun 15, 2026
EventHole ist ein interaktiver Offline-Simulator, der die Physik schwarzer Löcher erfahrbar macht – direkt auf dem Smartphone. Die App richtet sich an alle, die mehr über Relativitätstheorie, Raumzeitkrümmung und kosmische Phänomene verstehen möchten, ohne ein Lehrbuch aufzuschlagen. Vom neugierigen Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Physikfan bietet EventHole strukturierte Lerninhalte und einen frei gestaltbaren Sandkasten-Modus.
App in Bildern
Was steckt drin?
EventHole lässt Nutzer schwarze Löcher nicht nur betrachten, sondern aktiv erforschen. Im Generator-Bereich lässt sich ein schwarzes Loch von Grund auf konfigurieren – mit Parametern wie Masse, Schwarzschild-Radius und Temperatur, die in Echtzeit eine Vorschau der Raumzeitkrümmung erzeugen. Bekannte astronomische Objekte wie Cygnus X-1 tauchen als Referenzpunkte in Experimenten auf und verleihen der Simulation wissenschaftliche Glaubwürdigkeit.
Experimente und Objektsimulation
Der Object Spawner erlaubt es, verschiedene Objekte zu erstellen und in die Simulation zu schicken: Gestein, Metall, Gas, Licht, Planeten oder Raumschiffe. Für jedes Objekt lassen sich Masse, Dichte, Temperatur und strukturelle Stärke über Schieberegler präzise einstellen. Im Experiment-Modus beobachtet man dann, wie Gezeitenkräfte Objekte auseinanderreißen, wie Licht um das schwarze Loch gebogen wird oder wie die Zeitdilatation relativistische Effekte sichtbar macht. Graphen, Visualisierungen und Protokolle helfen dabei, die Ergebnisse auszuwerten.
Bildungsinhalte in drei Stufen
Ein eigener Wissensbereich erklärt die Physik hinter der Simulation – aufgeteilt in Anfänger, Fortgeschrittene und Experten. Die Karten behandeln Grundlagen wie die Definition des Ereignishorizonts, die Typen schwarzer Löcher (stellar, supermassiv, mikro) und konkrete Messwerte, etwa dass der Schwarzschild-Radius eines schwarzen Lochs mit zehn Sonnenmassen etwa 30 km beträgt. Die Navigation durch fünf feste Reiter – Lab, Generator, Objects, Experiments, More – bleibt dabei über alle Bereiche konsistent.
Ein Hinweis zur Vollständigkeit
Die App enthält neben der Physiksimulation auch eine Wett- bzw. Spielmechanik mit Multiplikatoren, Einsätzen und Auszahlungsanzeigen. Diese Funktion ist in den Screenshots dokumentiert und stellt einen inhaltlichen Bruch mit dem wissenschaftlichen Fokus der übrigen App dar. Verantwortungsbewusstes Spielverhalten und eine klare Altersverifizierung wären hier notwendig.
EventHole bewegt sich zwischen ernsthafter Physiksimulation und Spielelement – wer sich für den wissenschaftlichen Kern interessiert, findet dort echte Tiefe; der Wettbereich wirft dagegen Fragen auf, die die App bislang offen lässt.
Das visuelle Design setzt konsequent auf tiefe Rottöne mit Bordeaux-Verläufen, Weltraum-Nebeleffekte, Partikelanimationen und 3D-gerenderte Elemente wie Raketen, Astronautenfiguren und Satelliten. Orange hebt interaktive Schieberegler hervor, Grün signalisiert Erfolgszustände – eine Farbsprache, die sich durch die gesamte Oberfläche zieht.
Technische Merkmale
| Betriebsmodus | Offline – keine Internetverbindung erforderlich |
| Simulierbare Objekttypen | 6 Typen: Gestein, Metall, Gas, Licht, Planet, Raumschiff |
| Einstellbare Objektparameter | Masse (kg), Dichte (kg/m³), Temperatur (K), Strukturfestigkeit |
| Relativistische Effekte | Lichtkrümmung und Zeitdilatation |
| Simulationsfunktionen | Gravitationslinseneffekt, Raumgitter, einstellbare Zeitskala |
| Analysewerkzeuge | Visualisierungen, Graphen und Ereignisprotokolle |
| Wissensstufen im Lernbereich | 3 Stufen: Anfänger, Mittel, Fortgeschritten |
| Navigation | 5 feste Tabs: Labor, Generator, Objekte, Experimente, Mehr |
Rund um EventHole
Funktioniert EventHole auch ohne Internetverbindung?
Welche Objekttypen kann ich im Object Spawner erstellen?
Welche relativistischen Effekte lassen sich in EventHole beobachten?
Für welches Wissensniveau ist EventHole geeignet?
Wie wird ein Schwarzes Loch im Generator-Bereich konfiguriert?
Bewertungen (3)
Alle anzeigenAnmelden um zu bewerten
Also, ich hab EventHole jetzt irgendwie ein paar Wochen lang benutzt und, ich weiß gar nicht, ich fand es am Anfang total verwirrend, weil es so viele Regler und Einstellungen gibt, und ich hab mich gefragt, wo fange ich überhaupt an, also, was ist das hier eigentlich genau? Dann hab …
8 replies
lena_fragt: Support irgendwie schwer zu erreichen ist?
Support ist tatsächlich ein Problem. Fragen bleiben oft unbeantwortet. Ansonsten: solide App.
lena_fragt: wo fange ich überhaupt an
Die Grundidee ist gut — ein Simulator, der echte relativistische Effekte zeigt, ohne dass man dafür einen Physikabschluss braucht. Was mich stört ist, dass die Navigation früher intuitiver wirkte; in der aktuellen Version muss man sich erst durch fünf Reiter kämpfen, bevor man überhaupt ein Experiment starten kann. Das Potenzial ist da, aber die Oberfläche versteckt es gründlich. Ich frage mich, ob die Entwickler die Nutzerfeedback-Schleifen wirklich ernstnehmen.
Markus_Freiburg: durch fünf Reiter kämpfen
iPhone 15 Pro, iOS 17.4. Experiment-Tab braucht drei Taps zu viel. Sandbox-Modus startet aber flüssig, keine Lags.
Ay, qué app tan curiosa la que me he encontrado esta semana... EventHole llegó a mi teléfono casi por accidente, buscando algo para entender mejor los agujeros negros después de ver un documental, y la verdad es que no esperaba que fuera TAN completa 💫 Lo primero que me enamoró …
7 replies
Marisol_GDL: es como tener un laboratorio de física relativista en el bolsillo
La simulación funciona bien - eso hay que admitirlo. Llevo años buscando algo así para el móvil. Lo de ajustar las constantes físicas no es un detalle menor - es lo que separa esto de una simple animación educativa. Dicho esto - la interfaz tiene demasiados sliders para manejar con comodidad en pantallas pequeñas. Cinco controles deslizantes en una sola pantalla es demasiado para los dedos de cualquiera.
Coincido con lo del exceso de sliders (cinco parámetros simultáneos en el Object Spawner es objetivamente mucho para una pantalla de 6 pulgadas), pero técnicamente la app está bien construida. Los cálculos del radio de Schwarzschild se actualizan en tiempo real al mover el slider de masa, lo cual no es trivial de implementar sin lag perceptible. El modo offline también funciona sin problemas, algo que valoro porque no siempre tengo conexión estable. La sección de experimentos guarda logs de cada simulación, lo que permite comparar resultados entre distintas configuraciones. Para una app de física, eso es exactamente lo que necesitas.
Marisol_GDL: me hubiera gustado un tutorial interactivo que te guíe desde el principio
Yo la descargué porque mi hijo mayor está dando física en el instituto y andaba buscando algo que le ayudara a visualizar estos conceptos 🔭 La verdad es que se lo pasó en grande lanzando objetos al agujero negro, jaja. Lo de los niveles de conocimiento (principiante, intermedio, avanzado) nos vino muy bien porque yo entendí algo en el nivel básico y él se fue directo al avanzado. Eso sí, le doy la razón a Marisol en que al principio cuesta orientarse sin un tutorial claro 😅 Un saludo a todos.